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rund um die 2MAGICCardigans!

::: neue Niederlassung :::
::: Werbeoffensive:::
   

Die 2MAGICCardigans
haben ein neues Büro im
schönen Berchtesgadener
Land! Interessierte Kunden
informieren wir über Sonder-
shows, Presse- & Rundfunk-
acts etc. in den Newslettern
2MC-Fanfo
& AgenturNEWS.
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das Menü Kontakt für
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Die neue interaktive
DemoCD/DVD der
2MAGICCardigans
ist fertig!
Kunden & Agenturen werden
gleichermaßen angesprochen,
denn neben vielen Infos,
Bildern und VideoClips gibt
es viele tolle Tools zur
Agenturarbeitserleichterung
Die CD/DVD wird
-wie alle Werbeunterlagen-
Interessenten kostenfrei
zugeschickt.

   
         
 
::: Show-Unfall glimpflich ausgegangen :::
 
   

Das wohl spektakulärste -und gleichzeitig auch gefährlichste- Kunststück im Repertoire der 2MAGICCardigans ist ohne Zweifel der spektakuläre Fang einer Revolverkugel im Flug mit den Zähnen "Bullet Catch"! Viele Magier sind dabei weltweit ums Leben gekommen und selbst der große Houdini zog es vor, diesen "Stunt" nicht zu wagen (Copperfield übrigens auch...).

Der letzte berühmte deutsche Performer Ralf Bialla starb 1976. Das sich der Künstler hierbei in echte Gefahr begibt, ist vielen Zuschauern offensichtlich nicht klar und der Künstler selbst verweigert sich oft der Angst aus Eigenschutz. Das aber auch Klint Michael nicht unverletzlich ist, musste er nun während einer Pressedarbietung schmerzhaft feststellen:
Bialla - Quelle Jochen Zmeck, Handuch der Magie, Universitas Verlag München 1980

Ein Pressevertreter sollte einen Revolver der Marke Magnum cal.44 mit einer scharfen Patrone laden. Vorher markierte ein Prominenten-Komitee die Kugel und deren Patronenschaft, damit sie später leicht zu erkennen sein würden. Währenddessen überprüfte und bestätigte ein anwesender Soldat der Navy Seals die Echtheit und Unversehrtheit von Waffe und Munition. Der Schütze sollte dann auf Klint Michaels Mund einen gezielten Schuß abgeben.

Die Kugel durchschlägt auf ihrem Weg eine Glasscheibe mit Zielkreuz. Dies soll dem Schützen ermöglichen, genauer zu zielen und dem Publikum eine visuelle Kontrolle des Schusses verschaffen. Um sicherzugehen, das alles gut funktioniert und damit sich das Publikum an einen scharfen Schuss "gewöhnen" kann, muss der Freiwillige einen Probeschuss durch das Glas
auf eine Blechbüchse abgeben. D
ie 2MAGICCardigans überzeugen sich
so -ganz nebenbei- von den Qualitäten des Schützen.

Dieser lebenswichtige Live-Test vor Publikum verlief an jenem Tage gut - aber dann sollte ein verhängnisvoller Fehler passieren. Der Gast -wie gesagt ein Vertreter der schreibenden Zunft- trug (unbemerkt von Klint und Karol) Kontaktlinsen. Im Normalfall kein Problem, doch hatte er irgendwann auf der Bühne etwas ins Auge bekommen -nichts schlimmes, ein Stäubchen nur- aber nun tränte sein rechtes Auge. Aus Angst, er könne nicht richtig zielen, nahm er die Waffe aus der Handstütze, schritt er einen Sekunden-Bruchteil bevor er schoss 2 schnelle Schritte auf die Glasscheibe zu und gab dann erst einen freihändigen Schuss auf Klint Michael ab.

Es krachte, splitterte und Klint Michael fiel hart zu Boden - wie vom Blitz gefällt. Das war keine Show, keine einstudierte Bewegung - das wusste Karol in diesem Moment genau. Sie konnte was geschehen war nicht verhindern, dazu war die Bewegung des Schützen viel zu schnell gewesen. Endlose Sekunden später stand Klint Michael dann wieder auf, lächelte gequält und zeigte triumphierend die Kugel zwischen seinen Lippen. Er blutete an Händen und im Gesicht. Es war bis dahin still geblieben- das atemlose Publikum musste das Gesehene erst verarbeiten.

Dann brach plötzlich der Jubel los, denn Alle hatten gemerkt, das etwas unglaubliches passiert war. Klint Michael Cardigan hatte es trotz ungünstigster Umstände geschafft, die Herausforderung zu bestehen. Die Sensation war perfekt und die Schlagzeilen garantiert!

Was war nun genau passiert? Klint Michael sah, das der Schütze auf ihn zukam und schlug geistesgegenwärtig die Hände näher vor sein Gesicht. In diesem Moment spürte er bereits, wie ihn viele kleine Objekte trafen, ohne dies allerdings zu realisieren. Er hatte nach eigenen Angaben dabei auch keine Schmerzen, fand sich plötzlich aber auf dem Boden wieder - genau über einem Blutfleck. Er wusste, das etwas nicht stimmt, wollte aber die Show unbedingt zum Höhepunkt führen, was er -ganz Profi- dann auch tat.

Erklärung: Der Abstand zwischen Schütze, Scheibe und von dieser zum Magier ist genau ausgeklügelt. Da der Schuss nun viel zu dicht an der Glasscheibe abgefeuert wurde, riss die Kugel einen ungewöhnlich großen und schnellen Splitterregen mit sich, der Klint Michael genau ins Gesicht traf. Zudem traf ihn die Kugel weitaus härter als gewohnt, was dazu führte, das er sein Gleichgewicht verlor. Ohne Schutzbrille und Handschuhe jedoch wäre wohl weitaus Schlimmeres passiert.

Daran kann man sehen, das trotz jahrelanger Übung und Praxis derartige Kunststücke stets gefährlich sind und bleiben. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung unterhalten Profizauberer ihr Publikum nicht mit Spielreien, die schon 7jährige beherrschen können; und der Unterschied zwischen Künstler und Publikum besteht nicht nur in der Tatsache, das der Zauberer einen kleinen simplen Trick kennt, der für alles verantwortlich ist.

So einfach ist es nicht. Der Trick ist nur ein Teil der Gesamtinszenierung. Ein Profi unterhält seine Gäste durch seine scheinbare Leichtigkeit und die Sicherheit in seinen Handlungen, Bewegungen und Vorträgen - Zeugnis einer in langen harten Jahren der Praxis erworbenen Routine, die es ihm erlaubt, den Erfolg seiner Darbietung zu garantieren.

Profis schwitzen "es" aus - man spürt was sie können - dazu
müssen sie sich nicht dämonisch verkleiden oder überspitzt geben.
Und der Gast ist unterhalten.

Deshalb kostet ein Profi auch etwas mehr,
doch seine Darbietung werden Sie nie vergessen
- und vielleicht hat er für Sie sogar
sein Leben aufs Spiel gesetzt...

   
 
 
   
::: Unser kleiner grosser Show-Star Bonny ist tot... :::
   
   
Am 20.04.2004 ist unsere treue Riesenschnautzer-Gefährtin nach kurzem, schweren Kampf gegen eine heimtückische Krankheit von uns gegangen. Noch nie haben wir uns so sehr gewünscht, wirklich zaubern zu können...
   
         
   
::: Lady ist da - unsere neue Showhündin! :::
   
    Lang haben wir es nicht ausgehalten und so ist ein neuer kleiner Sonnen-schein bei uns eingezogen. Geboren am 16.06.2004 in Budweis ist diese süße kleine Parson-Russel-Hündin schon jetzt der Mittelpunkt überall. Lesen Sie mehr unter "Unser Team" und "Bonny und Timba".    
     
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