Todesfälle in Verbindung mit dem Kugelfang...

Coulen (um 1500)
Zu Tode gekommen durch eine Fehlfunktion seiner Pistole.

Kia Khan Khruse (1818)
Die tragische Geschichte über den Tod dieses indischen Magiers auf
offener Bühne kann leider nicht im Detail nachvollzogen werden.

Madame deLinsky (1820)
Eine Zauberassistentin. Sie starb, weil fälschlicherweise eine
Schrot-Kugel in die Kammer der Waffe geladen wurde.

Giovanni deGrisy
Der Sohn des Magiers Torrini (wahrscheinlich Robert-Houdins Mentor) wurde
von seinem Vater während der Einübung des Kugelfangs erschossen.

Arnold Buck (1840)
Verstarb, weil ein Zuschauer-Assistent heimlich Nägel in den
Lauf des Vorderladers gegeben hatte, bevor er abdrückte.


Adam Epstein (1869)
Starb, weil der Ladestock des Vorderladers im Lauf der Waffe
zerbrach und die Splitter ihn tödlich verletzten.

Raoul Curran (1880)
Ein Zuschauer sprang bei seiner Vorführung des Kugelfangs unerwartet
von seinem Sitz auf und erschoß ihn ohne Vorwarnung.


deLine Jr (1890)
Er wurde von seinem Vater bei einer Gewehr-Darbietung erschossen.

Michael Hatal (1899), Otto Blumenfeld (1906), H. T. Sartell (1920)
Die Künstler starben, weil etwas im Laufe der Vorführung schief lief.


Chung Ling Soo (1918)
Eine defekte Waffe wurde ihm zum Verhängnis.

"The Black Wizard of the West" (1922)
Seine Frau erschoß ihn wahrscheinlich absichtlich.

Ralf Bialla (1972)
Er starb beim Bergsteigen. Man sagt, es lag an geistiger Verwirrung,
die ihre Ursache hatte in den vielen Verletzungen, die er bei seinen
Kugelfang-Darbietungen erlitten hatte.

Doc Conrad (1977)
Starb bei den Übungen zu einer neuen Variante des
Kugelfangs, dem Russischen Roulette.

Fernando Tejada (1988)
Starb bei einer Performance in Kolumbien auf offener Bühne.

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